Wie alles begann
Ich bin seit vielen Jahren unter anderem im Bildungsbereich tätig – als Berater, Anbieter und als Zuhörer. In Gesprächen mit Lehrkräften ging es immer wieder um dieselbe Frage: Wie lassen sich Smartphones im Schulalltag sinnvoll handhaben, ohne ständig neu über ihre Nutzung diskutieren zu müssen?
Der HandyLocker ist aus genau solchen Gesprächen entstanden: keine theoretische Idee und kein Katalogprodukt, sondern eine praktische Antwort auf ein konkretes Problem. Seine Entwicklung begann nicht am Reißbrett, sondern im Dialog mit Schulen – und wurde über Jahre hinweg durch diesen Austausch geprägt.
Der HandyLocker soll helfen, klare und verlässliche Abläufe zu schaffen. Ohne selbst Verbote oder Zwang vorzugeben, unterstützt er die Regeln der jeweiligen Schule. Wann Smartphones abgelegt oder gezielt im Unterricht genutzt werden, entscheidet die Schule.
Entwickelt für Schulen, wird der HandyLocker in echter Handarbeit in Südtirol gebaut – statt in Massenproduktion in Fernost. Im Alltag ist er an Hunderten Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz erprobt.